Mittwoch, 20. Mai 2026

Gedenken und Aufbruch, Ankerplatz und Horizont – Pilgern auf Hamburger Spuren vom 21. bis 25.4. 2027

Was trägt uns, persönlich und als Gesellschaft? Wie gehen wir mit Erinnerung um, ohne in ihr stehen zu bleiben? Was bedeutet es, Geschichte nicht nur zu kennen, sondern Verantwortung aus ihr zu übernehmen? Und wie kann aus Erinnerung eine Kraft entstehen, die in die Zukunft weist?

Diese Reise stellt die Erinnerungskultur bewusst in den Mittelpunkt, als lebendigen, gesellschaftlich relevanten Prozess zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Hamburg wird dabei zum vielschichtigen Erfahrungsraum: Eine Stadt, in der religiöse Traditionen, historische Um-/und Aufbrüche sowie gesellschaftlicher Wandel besonders miteinander verwoben sind.

Die Reise ist ökumenisch ausgerichtet. Sie eröffnet unterschiedliche christliche Perspektiven, bringt evangelische und katholische Traditionen miteinander ins Gespräch und erweitert diesen Dialog bewusst durch die Begegnung mit jüdischem Leben heute. So entsteht ein Raum für Differenz, Verständigung und gemeinsame Verantwortung.

 

Die Reise im Überblick – Themen und Vertiefungen:

Gedenken und Aufbruch, Ankerplatz und Horizont – Pilgern auf Hamburger Spuren (21.-25.04.2027)